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Besser schlafen
2018-12-04 06:44
von Karolin Heinemann
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Besser schlafen

  1. Morgens blaues Licht, abends rotes Blaues Licht (kurzwellig) reduziert die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Dadurch wird der Mensch aktiv und fit. Rotes Licht (langwellig) fördert die Melatoninproduktion. Der Mensch entspannt, wird müde und schläft ein. Dementsprechend ist es sinnvoll, morgens nach dem Aufstehen Licht mit einem hohen Blauanteil (kaltweißes Licht) zu verwenden (häufig in Leuchtstoffröhren). Abends in den letzten Stunden vor dem Schlafgehen sollte man auf blaues Licht verzichten (z.B. Fernseher). An Handys, Tablets oder PCs lässt sich ein Blaulichtfilter einschalten. Kerzenlicht am Abend (hoher Rotanteil im Licht) unterstützt dagegen die Produktion des Schlafhormons Melatonin.
  2. 60 min vor dem Schlafen alle elektrischen Geräte ausschalten Dazu zählen Fernseher, Laptop, Tablet – und auch das Handy. All diese Geräte sollten nicht im Schlafzimmer genutzt werden. Helles Licht ist einer der größten Störfaktoren unseres Schlafes. Also sollte man seinem Organismus zeitig vor dem Einschlafen eine Pause von der Technik gönnen, sonst bleibt man wach und in Alarmbereitschaft.
  3. Den Tag abschließen Um entspannt einschlafen zu können, sollte man von den Ereignissen des Tages loslassen können. Hierzu geht man vor dem Schlafengehen noch einmal durch die Gedanken des Tages, macht sich ggf. Listen für den Folgetag und schreibt sich die Erfolge des Tages oder Dinge, die einen beschäftigen oder nerven auf. Auch etwas zum Schreiben auf dem Nachttisch hilft, um Dinge, die einem durch den Kopf kreisen, zu notieren. Den Geist von mentalem Ballast zu befreien, kann dabei helfen, besser zu schlafen.
  4. Kräutertee vor dem Schlafen trinken Spezielle Pflanzenstoffe, die entspannen und müde machen, sorgen dafür, dass Kräutertee zu einem besseren Schlaf verhelfen kann. Geeignet sind Entspannungstee mit Kamille, Lavendel oder Minze. Verzichten sollte man auf grünen und schwarzen Tee am Abend.
  5. Vor dem Schlafen geeignet entspannen In einem stressigen Alltag haben Körper und Gehirn keine Möglichkeit runterzufahren. Deswegen kann es helfen, vorm Schlafengehen eine Runde Entspannung einzulegen. Techniken wie Yoga, Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung haben sich dafür bewährt. Viele Kurse gibt es auch auf Youtube, CD oder DVD.
  6. Ein warmes Bad Beim Baden sollte das Wasser 35 bis 38 Grad warm sein, 10 bis 20 Minuten reichen aus. Zugesetzte Melisse, Hopfen, Lavendel oder Heublumen entspannen und machen schläfrig.
  7. Richtig essen für erholsamen Schlaf Die letzte Mahlzeit sollte idealerweise spätestens drei Stunden vor dem Schlafen eingenommen werden, ansonsten sind Magen und Darm so mit der Verdauung beschäftigt, dass an einen ruhigen, tiefen Schlaf nicht zu denken ist. Falls es sich nicht vermeiden lässt spät zu essen oder noch einmal Hunger aufkommt, sollten nur kleine Portionen und keine schwer verdaulichen Lebensmittel gegessen werden – eher ungünstig sind zum Beispiel Salate, frisches Obst und Vollkornbrot.

 

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